Das Dornroeschenhaus,
ein 1783 von Johannes und Elisabeth Heller erbautes Fachwerkhaus hat in
den vergangenen 220 Jahren manche Veränderung erfahren und doch seinen
Charme bewahren können. Es könnte so manche Geschichte über
seine Bewohner erzählen, über Freud und Leid. Es wurde eine
kleine Landwirtschaft betrieben und einige Mitglieder, der letzten alteingesessenen
Besitzer, der Familie Eibel haben, wie in den Kirchenbüchern verzeichnet,
über 4 Generationen als Musiker hier gewirkt und unter anderem für
den alten Straßennamen "Violinenstraße" Pate gestanden.
Seinen "Namen" erhielt der Hof, als in den 60er Jahren ein
hier zur Untermiete wohnender Malergeselle den neuen Anbau mit einem Dornröschenbild
schmückte und so schaut Dornröschen auch noch heute sehnsüchtig
in den romantischen Garten. 1997 ging das in die Jahre gekommene Anwesen
in neue Hände über und wurde im Verlauf der Jahre liebevoll
in das "neue Zeitalter" geführt und bietet in tradinioneller
Hülle im Innern einen modernen Wohnstil.
Schon in früheren Jahren beherbergte das Haus Sommergäste
und die Erzählungen darüber inspiriten die neue Besitzerin an
die alte Tradition anzuknüpfen und in den neu gestalteten Räumen
eine Ferienwohnung einzurichten.